Die richtige Themawahl bei einem Referat

Schon in der Schulzeit werden die ersten kleinen Referate selbstständig angefertigt, im Studium und in der Ausbildung werden dann schon längere, anspruchsvollere Referate erwartet. Denn das ist eine gute Übung fürs spätere Berufs- aber auch Privatleben. Man lernt dabei nicht nur viel über das zu referierende Thema, sondern auch wie man ein eigenes Projekt vor anderen Menschen vorzutragen. Dabei gewinnt man zusehends an Selbstvertrauen und wird von Referat zu Referat selbstsicherer beim Vortragen. Das Thema sollte so gewählt werden, dass Ihrem Alter und Ihren Qualifikationen entspricht.

Damit Ihr eigenes Referat richtig gut ankommt, sollten Sie bei der Wahl des Themas noch einige weitere Punkte beachten. Aktuelle Themen sind besonders beliebt. Denn einerseits finden Sie dann reichlich Informationen, andererseits ist Ihnen dann auch das Interesse der Zuhörer gewiss. Zumindest dann, wenn sie das Referat interessant gestalten und viel Anschauungsmaterial mit einbauen. Poster, Dias, Anschauungsobjekte, die sie durch die Bänke geben können, kommen dabei besonders gut an. Das ist auch schon der nächste Punkt den Sie beachten müssen; suchen Sie sich ein Thema aus, bei dem Ihnen ausreichend Anschauungsmaterial bereits zur Verfügung steht, oder das Sie besorgen können. Natürlich erfordert die Vorbereitung für ein Referat immer sehr viel Zeit, allein die Recherchen nehmen oft Stunden in Anspruch. Um den Arbeitsaufwand möglichst gering zu halten ist es von Vorteil, wenn Sie sich mit dem Thema bereits ein bisschen auskennen. Dann fällt es Ihnen auch leichter, das Recherchierte in Worte zu fassen und ein kompaktes Referat zu erarbeiten. Gibt es nichts Geeignetes womit Sie sich auskennen, worüber es sich zu berichten lohnt, dann sollten Sie sich für ein Thema entscheiden, wofür Sie sich auch selbst interessieren. Ansonsten wird es Ihnen später schwer fallen, das Referat interessant herüberzubringen, auch die Vorbereitungszeit wird dann nur mühsam und schleppend vorangehen.

Wenn Sie noch nicht soviel Erfahrung mit Referaten haben, sollten Sie sich außerdem für ein Thema entscheiden, das relativ einfach und nicht zu vielseitig ist. Je nachdem wie lang das Referat sein muss, muss es aber schon genug über das Thema zu berichten geben. Achten Sie außerdem darauf, dass Sie nicht über etwas schreiben, dass Ihnen zu sehr zu Herzen geht. Dann besteht nämlich die Gefahr, dass Ihre eigene Meinung das Referat beeinflusst und somit die Qualität Ihrer Arbeit verschlechtert wird. Wenn Sie all diese Punkte beachten, werden Sie bestimmt ein gutes Thema für Ihr Referat finden und auch ein gutes Resultat erreichen.

Erstellt am: 28.06.2011 um 8:39 Uhr - von: admin - Kategorie(n): Allgemein



Die richtige Vorbereitung eines Referats

Des einen Freud‘, des anderen Leid: Ob nun in der Schule, während des Studiums oder bei Fachtagungen – immer wieder müssen Vorträge gehalten werden. Für ein gelungenes Referat ist eine gezielte Vorbereitung äußerst wichtig: Lustlosigkeit in der Präsentation, Wissenslücken, Widersprüche und ein in sich unstimmiges Gesamtkonzept führen schnell zu einer Abwertung und lösen Desinteresse beim Zuhörer aus. Wenn Sie gelangweilte Blicke und herzhaftes Gähnen während Ihrer Ausführungen vermeiden wollen, sollte Sie sich bereits im Vorfeld Gedanken darüber machen, was Sie mit Ihrem Referat überhaupt erreichen möchten. Welche Vorgaben sind Ihnen gegeben? Wollen Sie die Zuhörer aktiv mit einbeziehen?

Wenn Sie diese Fragen geklärt haben, können Sie mit der eigentlichen Vorbereitung beginnen. Erfassen Sie zunächst das Thema – überlegen Sie, mit welchen Inhalten Sie Ihre Zuhörer begeistern wollen und setzen Sie schon jetzt Schwerpunkte. Wesentliche Kerninformationen und sämtliches Hintergrundwissen sollten dabei getrennt werden. Es gilt: Je genauer hier eingegrenzt wird, desto leichter fällt die spätere Bearbeitung des Materials. Verlieren Sie niemals die zur Verfügung stehende Zeit aus den Augen! Sobald die Vorüberlegungen abgeschlossen sind, geht es an die Sammlung von Materialien. Bücher, Lexika, Zeitungen und Zeitschriften sowie auch das Internet können nach relevanten Informationen durchforstet werden. Sortieren Sie, was Sie gefunden haben und schreiben Sie alle wichtigen Informationen heraus.

Nun gilt es, eine ansprechende Gliederung zu erstellen. Diese muss leicht nachvollziehbar gestaltet werden und eindeutig zwischen Fakten und eigener Interpretation trennen. Die Gliederung besteht im Wesentlichen aus drei Teilen: Einleitung, Hauptteil und Schluss. Die Einleitung, welche maximal 10 % der zur Verfügung stehenden Zeit in Anspruch nehmen sollte, dient der Vorstellung der eigenen Person, des Themas und der Gliederung selbst. Im Anschluss folgt der rund 80 % der Zeit ausmachende Hauptteil, in dem die eigentliche Wissensvermittlung stattfindet. Hier können Sie argumentieren und auch eigene Gedanken einbringen. Das Referat endet sodann mit dem ebenfalls etwa 10 % in Anspruch nehmenden Schluss: Runden Sie den Vortrag ab, indem Sie noch einmal alle wesentliche Inhalte zusammenfassen. Planen Sie Zeit ein, den Zuhörern Dank für ihre Aufmerksamkeit auszusprechen sowie möglicherweise aufkeimende Fragen zu beantworten.

Damit Ihr Referat ein voller Erfolg ist, sollten Sie sich auch um die eigene Orientierung kümmern – halten Sie Eckpunkte auf Karteikarten fest, auf welche Sie während des Vortrags zurückgreifen können. Bieten Sie Ihren Zuhörern auch etwas fürs Auge und nutzen Sie die Möglichkeiten von Powerpoint und Co. Und vor allem: Auch, wenn Sie sich merkwürdig dabei vorkommen – üben Sie das Referat vor dem Spiegel. Dies wird maßgeblich für die Flüssigkeit Ihrer Ausführungen sorgen.

Erstellt am: 21.06.2011 um 15:55 Uhr - von: admin - Kategorie(n): Allgemein



Kurzzusammenfassungen von Hausaufgaben und Referaten

Hausaufgaben

Hausaufgaben gehören nicht gerade zu der Lieblingsbeschäftigung der Schüler, jedoch sind sie von pädagogischem Nutzen. Hausaufgaben untermauern das Gelernte. Was man in der Schule durch genommen hat, wird zu Hause anhand der aufgetragenen Hausaufgaben vertieft. So prägt sich das Wissen besser ein und die Schüler können das Erlernte besser behalten. In der Regel macht es mehr Sinn, zwischen Schule und Hausaufgaben erst einmal eine Pause einzulegen. Zum Beispiel Mittag zu essen und sich ein Wenig auszuruhen. So wird der Kopf wieder frei. Das menschliche Gehirn kann dann bei den Hausaufgaben den zu vermittelnden Lernstoff besser aufnehmen und verarbeiten. Gestärkt durch die Nahrungsaufnahme beim Mittag Essen und der schöpferischen Pause, sind die Schüler dann wieder voll aufnahmefähig. Wer sich einmal selbst beobachtet, wird feststellen, das einem die Hausaufgaben leichter von der Hand gehen, wenn man sich vorher erholt und gegessen hat, wie wenn man sich gleich nach der Schule wie wild drauf stürzt um möglichst schnell frei zu haben.

Referate

Referate bedarfen einer gründlichen Vorarbeit. Gutes Recherchieren ist eine der Voraussetzungen für ein gelungenes Referat. Nur wer sich so mit seinem zu referierendem Thema auseinandersetzt, das er es selbst verstanden hat, der kann es auch so vortragen, das Andere es verstehen werden. Im Internet oder auch in Bibliotheken kann man sich sein fehlendes Wissen fürs Referat holen. Oftmals können auch die eigenen Eltern oder Großeltern mit Rat und Tat zur Seite stehen. Das Referat sollte gut strukturiert sein. Klar und verständlich in der Sprachauswahl und man sollte aufpassen, das man sich nicht mit den kleinsten Details verheddert. Zur Probe hilft es manchmal, wenn man das Referat einer Freundin beziehungsweise einem Freund vorträgt. Zum Einem gewöhnt man sich an das freie Sprechen und zum Anderen erhält man dann schon das erste Feedback. Hat Derjenige, dem man sein Referat schon mal vorgetragen hat, trotz fremder Thematik verstanden, worum es geht, kann man davon ausgehen, gute Arbeit geleistet zu haben.

Erstellt am: 16.06.2011 um 11:42 Uhr - von: admin - Kategorie(n): Allgemein



Referate und Hausaufgaben

Hausaufgaben und Referate sind bei der Vielzahl der Fächer natürlich anstrengend für den Schüler. Allerdings haben Hausaufgaben und Referate den klaren Vorteil, dass sich der Schüler mit dem behandelten Lehrstoff gut auseinandersetzen muss.

Bei Referaten steht oft nur die Themenvorgabe im Raum. Um die entsprechende Literatur, Fotos oder Sonstiges muss der Referent sich selbst kümmern. Mit einer entsprechenden Vorbereitungszeit, wird das vorgegebene Thema vertiefend erarbeitet. Das Referat selber dient als kurze Zusammenfassung des Themas um den Mitschülern einen Überblick zu gewähren. Der Referent selbst, hat sich mit der Materie so gut auseinandergesetzt, so dass er zunächst für die nächste Klausur zu diesem Thema kaum noch lernen muss. Man kann schlechtweg behaupten, dass die vorgetragene Materie zunächst im Langzeitgedächtnis erhalten bleibt. Mit einer entsprechenden Kopie welche an die Mitschüler verteilt wird, wird das Thema gut und knapp zusammengefasst und dient als Leitfaden für den Vortrag.

Hausaufgaben haben einen ähnlichen Übungsfaktor. Zum einen muss sich der Schüler mit der entsprechenden Materie gut auseinandersetzen, zum anderen muss er gerade in Fächern wie Mathematik, Physik oder Chemie die Übungsaufgaben wahrnehmen, um den Lehrstoff zu verinnerlichen. Gerade bei Rechenaufgaben ist Übung angebracht. Häufiges Üben erleichtert das Lernen für die bevorstehende Klausur. Zu mal die Reihenfolge der Themen entsprechend wie ein Haus aufgebaut sind. Wer beim Fundament schon schlampt, kann das Dach in keinem Fall decken.

Des Weiteren schulen Hausaufgaben und Referate den Schüler in Disziplin, Ausdauer, und Pflichtbewusstsein. Charaktermerkmale die im späteren Arbeitsleben ebenso von großer Bedeutung sind. Übung macht den Meister – mit diesem Leitspruch kann man die Schüler zu Hausaufgaben und Referaten eventuell motivieren.

Erstellt am: 07.06.2011 um 7:25 Uhr - von: admin - Kategorie(n): Allgemein



Referate und Hausaufgaben

Hausarbeiten dienen dazu, das morgens in der Unterrichtsstunde Erlernte, in den Hausaufgaben zu wiederholen und sich einzuprägen. Es ist erwiesen, das Lernprozesse und Lernimpulse durch eine Lehrperson die Schüler motiviert. Diese Motivation soll der Schüler anhand seiner Hausaufgaben zuhause beibehalten und weiter fördern. Es wird eine Vertiefung des Unterrichtsstoffes bewirkt und das selbständige Arbeiten wird gefördert. Für den Lehrer zeigt sich in dem Hausaufgabenergebnis, dass der Schüler die richtigen Verbindungen zum Unterrichtsstoff verstanden hat. In den Klassenarbeiten (später ab einer höheren Klassenstufung werden sie Klausuren genannt) kann der Schüler beweisen, dass er Sinn und Zweck einer Hausaufgabe, auch als Vorbereitung auf Referate verstanden hat.

Ein Referat zu halten, kann nur zu einem guten Ergebnis führen, wenn der Stoff richtig verstanden wurde. Das ist beispielsweise eine der Gründe von Hausaufgaben oder Klausuren, sich mit einem Thema auseinanderzusetzen und das so zu beherrschen, dass er das Thema beispielsweise vor seinen Schulkameraden frei und offen vortragen kann. Das Referat ist ein Vortrag, über ein beliebiges Thema und bewegt sich in der Regel zwischen einer Zeitordnung von 10 und 30 Minuten. Sie können verlangt werden in einer schriftlichen oder mündlichen Form, sehr gerne werden Übungsreferate angeordnet. Aus diesen Referaten kann der Lehrer Schlüsse ziehen, hat der Schüler die Thematik verstanden oder herrscht noch Nachholbedarf. Die Einteilung in Gruppen wird dann bevorzugt, wenn es sich um ein vielschichtiges Projekt handelt. Hier kann jeder Schüler einzeln bewertet werden, da der Schüler praktisch sein eigenes Referat hält. Referate bei Tagungen und Schule unterscheiden sich in der Form, dass für die Schule die erlernten Themen anschaulich zu halten sind. Bei Tagungen muss ein eigen recherchierter Text vorgetragen werden.

Der Aufbau von Referaten bewegt sich immer in gleicher Richtung. Das Referat sollte interessant sein und einer guten Recherche unterliegen. Um die Zuhörer nicht zu langweilen, können Hilfsmittel eingesetzt werden, beispielsweise eine Demonstration an der Tafel, PC-Anschauungen oder Overheadfolien. Aber immer wieder steht an vorderster Stelle die gute Vorbereitung, denn werden am Ende des Vortrages bezüglich der Thematik Fragen gestellt und es wurde nur auswendig gelernt, dürfte das etwas peinlich werden. In einem Referat hat man die Möglichkeit sein ganzes Wissen der Thematik hinein zu interpretieren. Um noch einmal die Hausaufgaben zu erwähnen, denn diese sind durchaus keine Böswilligkeit der Lehrperson, diese Aufgaben führen zu den weiteren Schul- und Berufszielen. Nur wer immer am Ball bleibt und sich alle Hausaufgaben und Übungen aneignet, wird später beim weiteren Schul- und Berufsalltag, Referate schreiben können, die alles in den Schatten stellen. Denn wie sagt man: „Von nichts kommt nichts!“.

Erstellt am: 31.05.2011 um 20:51 Uhr - von: admin - Kategorie(n): Allgemein



Wie dienen Hausaufgaben als Klausurvorbereitung?

Hausaufgaben sind wohl die am wenigsten geliebte Arbeit, die die Schule für die Schüler bereit hält. Die meisten Lernenden verstehen den Sinn der Heimarbeit nicht und klagen, diese würde ihnen nichts bringen. Auffällig ist dabei auch, dass Hausaufgaben kurz vor Klassenarbeiten (ab der elften Jahrgangsstufe Klausuren genannt) nur sehr selten von Schülern als Vorbereitung genutzt werden. Dies hat zwei Gründe: Zum einen geben manche Lehrer bedauerlicherweise immer wieder Hausaufgaben nur deshalb auf, um welche aufgegeben zu haben, zum anderen gehen die Schüler mit der Heimarbeit falsch um.

Der Sinn von Hausaufgaben

Hausaufgaben haben, auch wenn es manche Schüler nicht glauben mögen, in pädagogischer Hinsicht einen doppelten Sinn. Sie sollen frisch Erlerntes vertiefen oder auf den nächsten Lernschritt vorbereiten. Der einfachste Weg der Vertiefung ist die Wiederholung. Beispielhaft sei dies an der Mathematik erläutert: Je öfter man ein frisch erlernte Formel in verschiedenen Beispielen anwendet, desto sicherer wird man im Umgang mit ihr. Für die anderen Fächer gilt dies genauso: Je öfter man die frisch erlernten Vokabeln paukt, desto besser behält man diese im Kopf. Wenn ein Lehrer entscheidet, die Schüler über eine Hausaufgabe an ein neues Thema heranzuführen, lässt er sie meist ein altes Thema wiederholen, dass sich mit einem Mal als problematischer erweist. Schüler sollen dabei den sogenannten gedanklichen Übersprung schaffen. Diese Art der Hausaufgabe wird jedoch nur sehr selten eingesetzt, weil sie, sollte der gedankliche Übersprung nicht gelingen, für viel Frust unter den Schülern sorgen kann. Dies ist überaus schädlich für die Lernmotivation.

Die Hausaufgabe als Klausurvorbereitung

Die Hausaufgabe kann aber aus den genannten Gründen sehr wichtig für die Vorbereitung auf eine Klausur werden, wenn sie vom Schüler richtig eingesetzt wird. Das Prinzip einer Klausur (bzw. einer Klassenarbeit) ist immer gleich: Der Schüler weiß nicht, welche Schwerpunkte aus dem zuletzt behandelten Themeblock der Lehrer bei der Klausurerstellung setzt und bereitet sich deshalb auf alles vor. Die Hausaufgaben zeigen jedoch an, welche Themen dem Lehrer besonders wichtig waren.

Indem der Schüler sich vor Augen führt, was der Lehrer durch Hausaufgaben immer wieder hat wiederholen lassen, gewinnt er eine Idee darüber, welche Schwerpunkte für den Lehrenden von besonderer Bedeutung sind. Diese kann der Schüler herausarbeiten und durch gezieltes Wiederholen vertiefen. Auf diese Weise kann er gut vorbereitet in die Klausur gehen.

Erstellt am: 23.05.2011 um 14:14 Uhr - von: admin - Kategorie(n): Allgemein



Referate für die Schule

Bei einem Referat handelt es sich um einen Vortrag über ein speziell gewähltes Thema. Diese hat eine begrenzte Länge welche zwischen 10 und 30 Minuten liegt. In der Schule kommen Referate sehr häufig vor, diese können sowohl in der mündlichen als auch in der schriftlichen Form von den Lehrern verlangt werden. Besonders gerne werden sogenannte Übungsreferate gewählt. Diese sollen sicher stellen, dass der betreffende Schüler das bearbeitete Thema verstanden und verinnerlicht hat. In manchen Fällen werden Referate auch in kleinen Gruppen ausgearbeitet und vorgetragen. Diese Variante empfiehlt sich immer dann, wenn es sich um ein besonders komplexes Thema handelt, welche in unterschiedliche Bereiche eingeteilt werden kann. Diese Einteilung ist ein sehr wichtiger Punkt, denn um neben der Gruppenleistung auch jeden Schüler einzeln bewerten und benoten zu können, braucht jeder seinen eigenen Teil des Referats.

Der unterschied zwischen einem Referat in der Schule und einem Referat bei Tagungen liegt einzig im Inhalt. In der Schule müssen gelernte Dinge wiedergegeben, Fakten recherchiert und Daten erfasst werden, wohingegen bei einem Referat im Bereich der Tagung wird ein eigener Inhalte beziehungsweise die eigene Forschung als Inhalt genutzt wird. Vom Aufbau her sind diese Vorträge jedoch alle ziemlich gleich. Am Anfang des Vortrags sollten Sie über die Dauer, den genauen Ablauf sowie die Thematik Ihres Referats informieren. Das Referat sollte interessant und zugleich informativ gestaltet sein, so führt Ihr Vortrag nicht zu einer Überforderung der Aufmerksamkeitslust bei den Zuhöhrern.

Auch bei einem Referat können kleine und große Hilfsmittel eingesetzt werden. Diese dienen zum einen für ein besseres Verständnis, zum anderen gestalten diese den Vortrag etwas interessanter. Denn Zuhörer, die etwas sehen oder anfassen können, bleiben länger bei der Sache. Dies gilt ganz besonders für Schüler. Zu diesen Hilfsmitteln gehören unter anderem die Gestaltung von Folien, ein Tafelanschrieb, die Verwendung einer PC-Präsentation oder einem Beamer sowie ein Handout für die Zuhörer. Um den Zuhörern Details und kleine Punkte näher zu bringen, kann ein Laserpointer genutzt werden. Damit können Details auf Overheadfolien und Bildern genau gezeigt werden. Während der Vorbereitung können Karteikarten mit Stichpunkten helfen, sich optimal auf den Vortrag vorzubereiten. Eines sollten Sie nicht vergessen, bereiten Sie sich gut vor, denn am Ende kann das Publikum fragen zum Thema stellen. Wer an dieser Stelle seinen Text nur auswendig gelernt hat, steht ziemlich im Regen.

Erstellt am: 17.05.2011 um 8:20 Uhr - von: admin - Kategorie(n): Allgemein



Hausaufgabe Referat: Wie bereitet man seinen Vortrag vor?

Referate werden an der Schule immer häufiger Gegenstand des Unterrichts, da diese an der Universität und im Berufsleben obligatorisch sind. Die Grundkompetenz, ein Thema erarbeiten und in einem Vortrag erläutern zu können, muss eingeübt werden. Dieser Beitrag hat es sich zum Ziel gesetzt, einige hilfreiche Hinweise zu geben.

Am Anfang steht harte Arbeit
Ein Referat ist, ausgenommen für einige rhetorische Supertalente, kein Zuckerschlecken. Ein Großteil der Abneigung gegen die Lehrform eines Referats rührt von dem Umstand her, dass dem Vortragenden bis auf die Lehrperson so gut wie niemand zuzuhören scheint. Tatsächlich nutzen viele Schüler (oder auch Studenten) Referate gerne, um ihr eigenes Schlafdefizit aufzuarbeiten. Dies ist allerdings nicht schlechteste Fall, der dem Referenten droht. Denn das gesamte Plenum lauscht garantiert gespannt, wenn es merkt, dass der Vortragende schlecht vorbereitet ist und Schwierigkeiten hat. In verschiedenen Experimenten stellte sich heraus, dass die Zahl inhaltlicher Zwischenfragen in diesen Fällen höher als bei durchschnittlich guten Vorträgen ist.

Bereitet man ein Referat vor, sollte man unbedingt die notwendige Arbeit investieren und wirklich zum Experten für das eigene Thema werden, um nicht den Boshaftigkeiten aus dem Plenum zum Opfer zu fallen. Ein kompetenter Eindruck hilft auch bei der Benotung. Die Vortragstechnik an sich bildet nur einen Teil der Note des Referats. Der größte Teil stammt von der Meinung des Lehrers ab, ob der Vortragende sich ernsthaft vorbereitet hat oder nicht.

Der Vortrag: Kampf wider der Langeweile
Optimalerweise fällt das Publikum aber auch bei einem kompetenten Vortrag nicht ins Koma, um eine pointierte Phrase aus einem Pädagogiklehrbuch zu zitieren. Das einfachste Grundprinzip für ein gelungenes Referat brachte einmal eine Geschichtsprofessorin aus Trier auf den Punkt: Man müsse den Vortrag so halten, dass man sich selbst nicht langweile, wenn man ihn hören müsste.

Verschiedene Techniken ermöglichen dies. So sollte es ein Hand-Out geben, dass aber nur Anhaltspunkte und nicht den ganzen Text bietet. Ein freier Vortrag ist stets besser als die abgelesene Variante. Zwischenfragen an das Publikum werden von Lehrern sehr geschätzt. Übrigens auch von Mitschülern, auch wenn dies kaum jemand zugibt.

Ein Medienwechsel rundet das Referat gelungen ab. Overheadfolie, Tafelbild oder für die fortgeschrittenen Schüler auch eine Powerpoint-Präsentation – all diese Mittel erzeugen schon deshalb Aufmerksamkeit bei den Mitschülern, weil sie helfen, das normale Schema eines Referats zu durchbrechen. Auch der Lehrer honoriert den Medienwechsel, beweist dieser doch, dass der Vortragende sich nicht nur Gedanken über sein Thema gemacht hat, sondern auch bereit war, Arbeit zu investieren.

Erstellt am: 10.05.2011 um 7:35 Uhr - von: admin - Kategorie(n): Allgemein



Referate und Hausaufgaben als Übungszwecke

Referate sind eine gute Lernhilfe, um ein Themengebiet übersichtlich abdecken zu können. Sie haben die Möglichkeit, bei einem Referat alles reinzupacken, was Ihnen wichtig erscheint. Ob Sie nun Bilder oder Skizzen zeigen, ist dabei völlig unerheblich. Es geht dabei nur um eines, das Thema zu erfassen und es vor den Mitschülern vorzutragen. Referate sind aber nicht nur für Sie eine gute Lernhilfe, sondern so können Sie auch aktiv beitragen, dass manche Mitschüler, die sich mit dieser Thematik nicht so intensiv auseinandersetzen wollen, auch eine gewisse Lernhilfe darstellt.
Vorrangig an einem Referat ist die genaue Recherche über das Themengebiet. So können Sie sich nach dem Ausarbeiten des Themas ein Exzerpt erstellen, das alle wichtigen Punkte aufzeigt, über die Sie reden wollen. Hier können Sie sich bei der Erstellung des Referates einen roten Faden vorstellen, der Sie zeitlich und darauffolgend auf den nächsten Punkt bringt. Als Hilfestellung können Sie sich kleine Handzettel zu Recht legen, um bei kleinen Textlücken nachsehen zu können. Diese Handzettel geben Ihnen auch ein bisschen Sicherheit, wenn Sie Ihr Referat vortragen.
Haben Sie Ihr Referat fertig geschrieben, gehen Sie erhobenen Hauptes und vor allem selbstsicher hinaus. Das zeigt den Zuhörern, dass Sie sich gut vorbereitet haben und für Sie ist das ein kleiner Trumpf, den Sie aus dem Ärmel zaubern, um Ihr Lampenfieber zu verstecken. Durch langsames und deutliches Sprechen können Sie den unangenehmen Zwischenfragen entgehen. Kleine Bilder, die Sie zeigen, oder passende Diagramme verhelfen Ihnen zu kleinen Pausen, in denen Sie sich kurz sammeln können, um danach wieder wissensstark weiterzureden. Im Schlussteil eine kleine Fragerunde in den Raum zu stellen hat ein gewisses Potential. Einerseits können Sie nachprüfen, ob Ihre Worte auch verstanden worden sind und andererseits können Sie feststellen, ob Sie Ihr Referat so interessant gestaltet haben, dass die Mitschüler mit nichts anderem abgelenkt waren.

Hausaufgaben sind eine ganz andere Geschichte. Diese sind keine Schikane von den Lehrpersonen, sondern Sie haben dadurch die Möglichkeit, den Lehrstoff, den Sie in der Unterrichtseinheit durchgenommen haben, nochmals zu wiederholen. Hausübungen sind auch kleine Lernhilfen, bei denen Sie Ihre Zeit richtig einzuteilen lernen. Ihre Freizeit ist kostbar, wie Sie es handhaben, dass Sie sich zu Ihren Hausaufgaben setzen, bleibt letztlich Ihnen alleine überlassen, weil der zu Unterrichtende keinen Einfluss darüber hat.
In beiden Fällen können Sie sehr viel lernen. Ob Sie nun ein Referat ausarbeiten oder sich über Ihre Hausübungen stürzen, es wird für Sie bestimmt positiv verlaufen.

Erstellt am: 05.05.2011 um 9:39 Uhr - von: admin - Kategorie(n): Allgemein



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