Sei nicht dumm, stell dich schlau!

In der Schule soll man bekanntlich für das Leben lernen. Die Realität sieht leider ganz anders aus. Gerade auf den weiterführenden Schulen kommt es zu einer unnötigen Anhäufung unnützen Wissens. Das was man hier tatsächlich für’s Leben lernt ist, dass man auch Sachen tun muss, zu denen man nicht unbedingt Lust hat. Natürlich spielt auch in der Schule wie im späteren Leben die Effizienz eine Rolle.

Ziel ist immer, die bestmöglichste Leistung mit den zur Verfügung stehenden Ressourcen zu erreichen. In der Wirtschaft wird das Maximalprinzip genannt. Das gilt auch für Hausarbeiten und Referate. Gerade bei Referaten, die schriftlich eingereicht werden müssen, ist jedoch cleverness gefragt. Natürlich kann man sich komplett ein Referat downloaden und das auch so vortragen und abgeben. Geht schnell, ist nur nicht gerade schlau. Lehrer sind natürlich auch nicht auf den Kopf gefallen. Sie wissen tatsächlich, dass es das Internet gibt. Hochschulen verfügen bereits über die nötige Software zur Plagiatserkennung. Die Schulen werden wohl in Kürze folgen.

Was Studierende nicht dürfen, das dürfen Schüler erst recht nicht. Nicht verboten ist jedoch, wenn man seine eigenen Hausarbeiten online stellt. Es ist auch nicht verboten sich Anregungen aus anderen Hausarbeiten zu holen. Clever ist es, wenn man sich mehrere Hausarbeiten ansieht und dann seine eigene schreibt.

Erstellt am: 02.03.2012 um 8:23 Uhr - von: admin - Kategorie(n): Allgemein



Das Frühstück zum Abnehmen

eder kennt doch das iss Früh und mittags viel und abends dabei Nix. Wer diese Regel einhält, soll angeblich wie durch Wunderhand abnehmen. Wie die Livario GmbH informiert, stimmt diese Regel sogar. Trotzdem verzichten sehr viele auf das richtige Frühstück, dabei ist es wirklich die wichtigste Mahlzeit des Tages.

Wichtig dabei ist nur wer frühstückt kann auch abnehmen. Wer früh auf eine Kleinigkeit zu essen verzichtet, signalisiert seinem Köper, heute ist Fasten angesagt. Der Körper stellt sich darauf ein und verhindert die Fettverbrennung. Anders ist es, wenn man früh frühstückt. Da reagiert der Körper mit Fettverbrennung drauf da er erkennt das weitere Mahlzeiten folgen werden.

Am besten sind früh Vollkornbrot, Müsli oder Obst. Auch Marmelade kann früh gegessen werden, Sie füllt die Energiereserven des Körpers wieder auf.

Also um richtig an Gewicht zu verlieren, sollte man früh wie ein König essen, denn nur so verliert der Körper an Gewicht, da er nur so seine Fettverbrennung ankurbelt.

Erstellt am: 21.02.2012 um 11:20 Uhr - von: admin - Kategorie(n): Allgemein



Zeilenquälerei

Draußen ist das perfekte Badewetter, die Sonne ist nicht allzu heiß und eine leichte Brise geht auch.
Was macht man an solch wunderbar schönen Tagen? Richtig, man sitzt im stickigen, dunklen Zimmer und arbeitet an einem Referat einen riesigen Berg an Hausaufgaben hat man auch noch auf. Da denkt man sich doch, bitte wo bleibt da die Gerechtigkeit? Dann hat man auch noch Eltern mit ihren klugen Sprüchen, lernen zahlt sich aus. Natürlich ernten Eltern dafür nur böse Blicke!
Die Zeit vergeht wie im Fluge doch die Arbeit wird irgendwie einfach nicht weniger. Man recherchiert sich die Finger wund und wird einfach nicht fertig.
Referat ist nun endlich geschafft, gerade ist man auf dem Weg nach draußen da hört man die Stimme seiner Eltern. Hast du denn deine Hausaufgaben schon fertig?
Geknickt und ziemlich wütend dreht man sich um, streicht den Badesee für heute und setzt sich ziemlich genervt an seine Hausaufgaben.

Spätestens nach der Ausbildung im Berufsleben sehnt man sich nach der Hausaufgaben- Referatezeit zurück. Leider kann man nie das wertschätzen was man gerade hat.

Erstellt am: 02.02.2012 um 15:10 Uhr - von: admin - Kategorie(n): Allgemein



Hausaufgaben und Referate

Jeder Schüler kennt sie, die Hausaufgaben. Lehrer geben ihren Schülern Aufgaben auf, die sie in der unterrichtsfreien Zeit erledigen sollen, sprich zu Hause.
Die Aufgabe der Hausaufgaben umfassen, den erteilen Unterrichtsstoff, der in der Schule durch genommen wurde zu üben und zu festigen. Dadurch kann sich der Schüler vieles merken und einprägen. Deswegen sind Hausaufgaben äußerst sinnvoll, denn durch Wiederholung des Unterrichtsstoffes bleibt mehr im Gehirn hängen.
Dann gibt es noch die Referate. Ein Referat ist ein mündlicher Vortrag zu einem bestimmten Thema. Die Dauer eines Referates ist völlig unterschiedlich. Doch grundsätzlich dauert ein Referat in der Regel nur wenige Minuten. Es gibt aber auch Referate, die mal über eine Stunde gehen. Entweder wird ein Referat in der Gruppe gemacht oder von jedem Schüler einzeln, denn der Zweck der Referate ist, jedem Zuhörer sein eigenes Wissen zu übermitteln und es zu präsentieren. Da Referate normalerweise nicht abgelesen werden sollten, kann jeder Schüler sich Notizen dazu machen, um kurzzeitig darauf zu schauen.
Im Internet gibt es eine Seite über Hausaufgaben und Referate „Referate-Hausaufgaben.de“
Dort findet man über hunderte von Referaten, Hausaufgaben, Klausuren, Lerntipps und vieles mehr, auch zum downloaden.
Dazu ist alles noch kostenlos! Auch im Forum können sich Schüler mit anderen austauschen und Hilfe bekommen. Also besuchen Sie doch mal die Seite Referate-Hausaufgaben.de !

Erstellt am: 01.01.2012 um 19:07 Uhr - von: admin - Kategorie(n): Allgemein



Die Notwendigkeit der Hausaufgaben

Schüler mögen keine Hausaufgaben. Sie sehen es nicht ein, diese zu machen. Dabei haben Hausaufgaben einen pädagogischen Nutzen. Eltern müssen gezielt kontrollieren, ob ihr Nachwuchs diese fleißig erledigt. Nur wer seine Heimarbeit macht, kommt in der Schule mit. Übung macht den Meister. Dieses Zitat ist nicht nur ein Spruch, um Schüler zu quälen, sondern entspricht der Realität. Hausaufgaben dauern gar nicht so lange, wie immer behauptet wird. Die Lehrer legen großen Wert auf pädagogischen Inhalt. Sie geben nicht nur eine beliebige Seite in einem Buch auf, damit die Schüler etwas zu tun haben. Hausaufgaben dienen zur Überleitung in die nächste Stunde. In Fächern wie Mathe müssen diese zwingend erledigt werden, da der Stoff der nächsten Stunden sich auf diese bezieht. Wer Aufgabe 1 nicht verstanden hat, wird Aufgabe 2 erst recht nicht lösen können. Hausaufgaben sind nicht dazu da, um Schüler zu quälen. Sie haben einen effektiven Nutzen, der sich im späteren Leben auszahlt

Wer später Erfolg haben will, muss Disziplin erlernen. Dies geschieht, indem man seine tägliche Aufgaben erledigt. Die Eltern sind für die Kontrolle verantwortlich. Sie müssen schauen, ob ihr Sohn alles fleißig erledigt hat. Natürlich sollte dieses Prinzip nicht nur auf Zwang aufbauen. Vor allem in jungen Jahren ist einem Jugendlichen nicht bewusst, wozu er das Ganze überhaupt machen soll. Er denkt, das bringt ihm später sowieso keinen Nutzen ein. Eine kleine Belohnung kann Wunder bewirken. Der Nachwuchs träumt schon seit Jahren von einem Ausflug in einen Freizeitpark? Wenn der Sohn seine Hausaufgaben sorgfältig erledigt, darf er sich in den Sommerferien daran erfreuen. Es ist einfach, Jugendliche zu bestechen. Nach einigen Jahren merken sie selbst, wozu sie die Aufgaben erledigen. Dann müssen sie auch nicht mehr motiviert werden. Doch viele Eltern machen den Fehler und glauben, ihrem Sohn sei der Nutzen absolut klar. Denn das ist er nicht.

Mit Hausaufgaben wird Disziplin und Sorgfalt erlernt. Im späteren Berufsleben ist es wichtig, seine Aufgaben pünktlich zu erledigen. Wer sich davor drückt, kann sich schnell einen neuen Job suchen. Doch nicht nur in der Ausbildung sind diese Fähigkeiten immens wichtig. Im Studium gibt es keinen Lehrer, der nach jedem Schüler einzeln schaut. Jeder Student ist selbst für seinen Erfolg verantwortlich. Er muss sich seine eigenen Notizen machen und im Internet nach Informationen recherchieren. Mit Hausaufgaben wird der Weg zu selbstständiger Arbeit geebnet. Wer das nicht kann, verliert schnell den Überblick. Er versteht den Stoff nicht mehr und muss nach einem Semester aufgeben.

Hausaufgaben sind zwar eine gute Übung, aber garantieren nicht den absoluten Erfolg. Oft bleibt eine Aufgabe unklar und muss in der Schulstunde nochmals besprochen werden. Wer eine Schwäche in Mathe hat, sollte zusätzlich mit anderen Büchern arbeiten. Denn die Aufgaben dienen nicht dazu, die Schüler in ihrer Freizeit zu beschäftigen. Sie sollen ein grundlegendes Verständnis der Materie ermöglichen und gelerntes Wissen festigen. Es ist vollkommen in Ordnung, andere Schulbücher durchzuarbeiten. Schließlich steht die Zukunft des Schülers auf dem Spiel.

Erstellt am: 01.12.2011 um 9:30 Uhr - von: admin - Kategorie(n): Allgemein



Schwerpunkte einer Facharbeit

Facharbeiten werden an deutschen Schulen in der gymnasialen Oberstufe geschrieben. Sie haben den Zweck, den Oberstufenschüler auf das methodische Lernen an der Universität vorzubereiten. Der Schüler soll durch die Erstellung von Facharbeiten zu selbstständigem wissenschaftlichem Arbeiten angeleitet werden. Facharbeiten sind in der Regel ergänzende Arbeiten, die die Lernleistungen der Oberstufe widerspiegeln. Häufig können ihre Ergebnisse in das Abitur mit eingebracht werden. Wichtig bei der Erstellung einer Facharbeit sind nicht nur die fachbezogenen Inhalte, sondern auch die angewandten Methoden wissenschaftlichen Arbeitens. Die Schüler sollen mit der erfolgreichen Erstellung zeigen, dass sie auf das Studium an einer Universität gut vorbereitet sind. Die Fächer, in denen diese lehrerbetreuten Arbeiten geschrieben werden, dürfen von den Schülern meist frei gewählt werden. Die Themenauswahl für die Facharbeiten erfolgt in enger Absprache mit dem betreuenden Pädagogen.

Die gesetzlichen Vorgaben, die die Durchführung einer Facharbeit regeln, werden in den einzelnen Bundesländern unterschiedlich gehandhabt. Eine bundesweit einheitliche Regelung für die Erstellung gibt es bislang nicht. Wie eine solche neben den Klausuren anzufertigende Hausarbeit in den Unterricht der gymnasialen Oberstufe integriert wird, ist in den deutschen Bundesländern jeweils sehr unterschiedlich geregelt. Manchmal wird die Facharbeit zu Beginn der Oberstufe, in anderen Bundesländern gegen Ende kurz vor dem Abitur geschrieben. Wie verschieden die Vorgaben für die Erstellung solcher Schülerarbeiten sind, lässt sich an einigen Beispielen deutlich machen. Vor allem in den neuen Bundesländern werden Facharbeiten meist sehr früh weit vor dem Abitur geschrieben. So muss in Brandenburg die entsprechende Arbeit bereits im 2. Halbjahr von Klasse 9 vorgelegt werden, in Sachsen mehrheitlich in Klasse 10, während in Sachsen-Anhalt die Klasse 11 für das Erstellen einer solchen fachspezifischen Arbeit vorgesehen ist. In Thüringen wiederum ist die Facharbeit irgendwann im Verlauf der Oberstufe vorzulegen, während in Nordrhein-Westfalen dafür die 12. Klasse zwingend vorgesehen ist. In Rheinland-Pfalz wiederum ist die Erstellung einer Facharbeit freiwillig und fällt dann ebenfalls in die 12. Klasse. In Berlin hingegen ist sie im 2. Halbjahr der 12. Jahrgangsstufe verpflichtend. Solche uneinheitlich geregelten Vorgaben können dazu führen, dass ein Oberstufenschüler durch einem Wechsel in ein anderes Bundesland zwei Facharbeiten während seiner Schullaufbahn verfassen muss.

So unterschiedlich wie die Fristen und Termine für die Erstellung von Facharbeiten sind auch die strukturellen und inhaltlichen Vorgaben, nach denen sich die Schüler richten müssen. Das Fach und die Themenwahl sind in allen Bundesländern weitgehend frei, der Schüler kann seine Arbeit nach seinen Neigungen und Schwerpunkten wählen. Allerdings wird diese Wahlfreiheit je nach Bundesland unterschiedlich gewichtet. So haben in Thüringen und Schleswig-Holstein die Schüler die weitgehende Hoheit über Fach und Thema, während in Niedersachsen die Facharbeiten in die bisherigen Schwerpunkte der gewählten Fächer integriert sein müssen. Wer also mit schwerpunktmäßig naturwissenschaftlicher Fächerkombination eine Facharbeit mit künstlerischem Thema wählt, hat dazu in Thüringen die Freiheit, in Niedersachsen nicht.

Von Sachsen-Anhalt bis Bayern sind nach der Reform der gymnasialen Oberstufe Facharbeiten ein wesentlicher Bestandteil der schulischen Laufbahn bis zum Abitur. Für Schüler, die nach dem Erlangen der Hochschulreife ein Studium anstreben, sind sie ein geeigneter Testlauf für die wissenschaftlichen Methoden an einer Universität. Das erleichtert den Übergang von der Schule an die Hochschule.

Erstellt am: 26.10.2011 um 14:19 Uhr - von: admin - Kategorie(n): Allgemein



Referate als Hausaufgabe

Hausaufgaben sind wichtig, damit das in der Schule gelernte, am Nachmittag nochmal wiederholt wird und sich das Wissen festigt. Der Schüler wiederholt sein Wissen und bereitet sich auf den nächsten Unterricht vor. Direkt im Anschluss nach der Schule, fehlt den meisten Schülern jedoch die Lust und auch die Möglichkeit ihre Hausaufgaben zu erledigen. Planen und gestalten Sie den Nachmittag mit Ihrem Kind gemeinsam. Finden Sie heraus zu welcher Uhrzeit Ihr Kind am besten lernt. Der Zweck von Hausaufgaben, wird von manchem Schüler oft nicht verstanden. Deshalb sind manche Kinder oft unkonzentriert und lassen sich leicht ablenken. Sorgen Sie für einen hellen und freundlichen Arbeitsplatz mit genügend Licht . Der Schüler sollte mit funktionierendem Arbeitsmaterial ausgestattet sein. Das Schreibwerkzeug sollte altersgerecht und ansprechend sein. Ein kurzer Mittagsschlaf und eine warme Mahlzeit sorgen für neuen Schwung.

Es ist wichtig, das den Schülern sinnvolle Hausaufgaben gegeben werden, mit denen sie sich, auf ein Referat, eine Klausur oder den nächsten Unterricht vorbereiten können. Gerade durch Referate, werden Schüler oft, auf spätere Berufe gut vorbereitet. Sie lernen das Sprechen vor Zuhörern und Projekte zu bearbeiten und zu beenden.

Um ein gutes Referat zu schreiben, ist es wichtig, die nötigen Informationen zum Thema zu saammeln.
Die Fakten sozusagen, diese müssen dann, Thema entsprechend, chronologisch geordnet werden.
Referate sollten spannend sein und den Zuhörer nicht langweilen.
Sie können Ihr Kind dabei sehr gut unterstützen, indem Sie Ihre Erfahrungen mit Ihrem Kind teilen.
Notwendig ist, den Schüler mehrmals ,im Kreis der Familie, vorlesen lassen. Das stärkt das Selbstvertrauen und macht den Schüler für seinen “ Liveauftritt “ sicher.

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Erstellt am: 26.07.2011 um 10:38 Uhr - von: admin - Kategorie(n): Allgemein



BLOGBEITRAG-REFERATE-HAUSAUFGABEN

Hausaufgaben sind ein Wegbereiter für späteres Wissen. Morgens im Unterricht wird ein Thema aufgestellt und mit dem Lehrer zusammen bearbeitet. Um eine richtige Einschätzung zu erhalten, ob der Stoff verstanden wurde, sind Hausaufgaben und Klausur die Prüfstelle der Thematik. Außerdem dient sie späterhin dazu, die Noten für das Zeugnis zu ermitteln. Durch das Mitarbeiten und sich Einbringen in den Unterricht wird der Schüler zum selbständigen Denken und sich Äußern angeregt. Mit seinen Fragen und Antworten beweist er dem Lehrer, dass sein Thema verstanden und angenommen wurde. Natürlich sind die Schüler mit dem vielseitigen Unterricht oftmals überfordert, wenn dann die nachmittägliche Hausaufgabe dazu kommt, versagt mancher einfach. Man sollte dem Schüler Hilfestellungen geben, das kann beispielsweise ein ruhiger Ort sein, wo er die Hausaufgaben machen kann. Die beste Zeit für die Hausaufgaben ist natürlich unmittelbar nach dem Unterricht, da ist das Wissen noch „frisch“.

Mancher Schüler hat einen langen Nachhauseweg und ist müde wenn er zu Hause ankommt. Mit einer gesunden Mahlzeit und einer kleinen Ruhepause, bekommt der junge Mensch seine Energie wieder. Wenn man auf die Probleme des Schülers eingeht und ihm zuhört, dann wird auch der Satz „Null-Bock“ nicht zu hören sein. Vernünftigen Erklärungen ist auch die heutige Generation zugetan. Kommt der Schüler mit den Hausaufgaben nicht weiter, kann vielleicht ein Elternteil helfen, zu zweit hat man manchmal einen anderen Einblick in die Materie. Es ist festgestellt worden, dass nach einer Stunde konzentrierten Lernens, sich der Schüler etwas bewegen und eine kleine Pause einlegen soll. Mehrere Themen muss der Schüler sich ansehen, da er nicht weiß, welches Thema bei der Klausur behandelt wird. Meist werden vorher mehrere Aufgaben durchgesprochen, so dass der Schüler in etwa auf die Materie schließen kann. Dem Schüler wird Wissen vermittelt, dass er für später braucht, um so schon eine Ahnung zu bekommen in welche Berufsrichtung er sich entscheiden will. Auch der Ehrgeiz wird gefordert, keiner will auf dem Zeugnis eine schlechte Note haben und nicht in die nächste Klasse aufrücken können.

Die Klausur trägt dazu bei, aus den Fehlern zu lernen, die man gemacht hat, denn wie heißt es „nur aus Fehlern wird man klug“. Hat der Schüler Schwierigkeiten das zu Lernende zu verstehen, kann Nachhilfe gegeben werden. Was viel praktiziert wird, ist die Hilfe unter den Schülern, speziell nachmittags wird sich zusammengesetzt und zusammen gelernt, was der eine nicht weiß, weiß der andere. Eventuell kann abends vor dem Zubettgehen noch einmal in die Bücher geschaut werden.

Erstellt am: 21.07.2011 um 14:31 Uhr - von: admin - Kategorie(n): Allgemein



Sinnvolle Hausaufgaben – späterhin ein erleichterter Berufseinstieg

Vielleicht erinnert sich noch jemand an die Schulzeit. Gähnende Langeweile machte sich manchmal in den Unterrichtsstunden breit und dann gab es die lästigen Hausaufgaben für nachmittags. Aber wie mancher später schon gemerkt hat, sind Hausaufgaben sinnvoll, denn sie bereiten den Schüler auf später absolvierende Referate vor. Um da keine Defizite aufzubauen, dient die Hausaufgabe als reines Lernmittel, indem sich die einzelnen Themen wiederholen. Denn je öfter Lernstoff wiederholt wird, desto besser prägt er sich ein. Das sieht man an Vokabeln und Formeln, mit einmal durchlesen tut sich da nichts, hier ist die Wiederholung das A und O. Sicher sind die Schüler mit all den Fächern die es Tag für Tag abzuarbeiten gibt oftmals überfordert. Aber wenn hier mit ein wenig Überlegung gearbeitet wird, dann kann jeder Schüler seinen Stoff erlernen und vor allen Dingen auch behalten.

Um späterhin das Erlernte in einem Referat vorzutragen, muss Vorarbeit geleistet werden, nicht nur im normalen Unterricht, sondern auch bei den Hausaufgaben. Nur damit wird das Erlernte oder zu Lernende vertieft um bei Bedarf abgerufen zu werden. Wird die Hausaufgabe sinnvoll genutzt und vor allen Dingen nachmittäglich auch gemacht, so wird selbst der Schüler mit der Zeit merken, wie seine Leistungen steigen. Der Lehrer testet auch mit den Hausaufgaben ob der Stoff verstanden wurde und ob gegebenenfalls noch Nacharbeit erforderlich ist. Es nachzuvollziehen das Schüler nachmittags keinen Nerv und keinen Kopf mehr haben um gewissenhaft den Schulstoff zu kompensieren. Die Flut von Eindrücken und Erlebnissen die auf die jugendlichen Schüler einstürmen, bewegen sich manchmal in rasanten Kreisen. Klar, dass dann der Kopf nicht frei ist. Aber verständlich und vernünftig einem Schüler nahegebracht, dass er für sich lernt und nicht der berühmte Spruch fürs Leben, stoßt bei den meisten Jugendlichen doch Verständnis. Man setzt sich auf den sogenannten Hosenboden. Wenn die Lehrperson geschickt und abwechslungsreich den ja manchmal trockenen Lehrstoff aufgibt, dann ist der Schüler meist bereit die Hausaufgaben zu machen. Die Lernmotivation der Schüler und gerade hier für die Hausaufgaben, sollte vielleicht nicht einfach nur im „aufgeben der Aufgaben“ sein, denn wenn das Thema anspricht, dann wird auch daran gearbeitet. Für die heutige Jugend und Schüler muss ein gewisser Funfaktor dabei sein. Ein gewiefter Lehrer nutzt diesen Faktor aus um so auch einen besseren Klassendurchschnitt zu erhalten.

Hausaufgaben sind keine Schikane der Lehrer, sondern eine sinnvolle Weiterbildung für das spätere Berufsfeld oder weiterführende Fachschulen. Denn gute Noten sind wichtig, wenn späterhin der Euro „rollen“ soll und man sich seinen Traumjob an Land gezogen hat.

Erstellt am: 14.07.2011 um 14:45 Uhr - von: admin - Kategorie(n): Allgemein



Über den Sinn von Hausaufgaben

Hausaufgaben waren noch nie beliebt bei den Schülern und werden es auch nicht sein. Es hat den Anschein, dass der Lernende den Sinn nicht versteht, warum Hausarbeiten aufgegeben werden. Oder liegt es am Lehrer, der sie nicht spezifisch genug aufgibt? Je älter die Schüler werden, das beginnt ab der 11. Klasse (ab jetzt heißt die Hausaufgabe Klausur), werden die Heimarbeiten die aufgegeben wurden, meist gar nicht mehr genutzt. Dabei haben Hausaufgaben auf dem Weg zur Klausur eine sinnvolle Aufgabe. Es ist pädagogisch erwiesen, dass sogenannte Wiederholungen, also morgens in der Schule und nachmittags zum vertiefen, einen großen Nutzen haben. Man sieht das an den Formel der Mathematik oder Vokabeln in einer Fremdsprache, je länger sie geübt werden, desto mehr bleiben sie haften. Was außerdem noch festzustellen ist, das Erlernte wird mehr verstanden, die Schüler können sich damit auseinandersetzen.

Man merkt das Defizit das der Schüler in bestimmten Bereichen sofort, wenn der Pädagoge ein Thema wiederholt, um zu sehen ob es „sitzt“. Oft stellt er dann fest, dass der Schüler überhaupt keine, na sagen wir einmal, Ahnung mehr davon hat. Dabei entsteht für den Lehrer als auch für den Schüler Unzufriedenheit. Die Hausaufgaben dienen ja auch als Hilfe für den nächsten Unterrichtstag. Der Lehrer muss sich darüber informieren, inwieweit der Unterrichtsstoff verstanden wurde. Ist das nicht der Fall und es ist eine Klausur geplant, muss der ganze Stoff wiederholt werden. Die Hausaufgaben werden am Ende der Schulstunde mitgeteilt und haben den Zweck, dass der Schüler sie nicht vergisst, hier wird schon an der Verantwortung gearbeitet. Verantwortung eine gewisse Sache zu erledigen und nicht einfach schleifen lassen. Hat der Schüler seine Hausaufgaben öfter nicht gemacht, gibt es schlechte Noten, die eventuell sogar die Versetzung gefährden können.

Die Hausaufgaben werden mündlich wie schriftlich abgefragt. Wird der Lehrstoff immer wieder wiederholt prägt er sich ein, was bei einer Klausur dann Wirkung zeigt. Macht der Schüler seine Hausaufgaben, soll dies in einem Zimmer geschehen, an dem er seine Ruhe hat. Wenn ein Schreibtisch im Zimmer steht, ist dieser geeignet. Keinesfalls sollten die Aufgaben auf dem Bett oder morgens am Frühstückstisch gemacht werden. Da entsteht keine Sorgfalt und auch die ist wichtig. Die Schrift soll schon lesbar sein und Hefte nicht voller Schmierflecken. Die Aufgaben am gleichen Nachmittag erledigt haben die größten Erfolge, da das Wissen vom Vormittag noch frisch ist. Es sollte aber eine Pause eingelegt werden, so ungefähr nach halben Stunde, da kann das Kind Musik hören oder lesen. Sind Vokabeln angesagt, die können vor dem Zubettgehen noch einmal wiederholt werden, das prägt sich ein.

Erstellt am: 04.07.2011 um 16:11 Uhr - von: admin - Kategorie(n): Allgemein



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